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auf der Insel Sylt gab es früher sehr viele Grabhügel. Dort begraben die Insulaner ihre Toten und verehrten ihre Götter. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts sollen es 400 Hügel gegeben haben und auch heute sind noch einige von ihnen zu sehen. zu den schönsten noch erhalten Hügeln gehört der Tripkenhoog am Keitumer Kliff. Dieses wurde etwa vor 1700 vor Christus erbaut. Zu Fuße des Tripkenhoog befand sich einst ein kleiner Hafen. Auch dieses Kulturdenkmal musste während des Zweiten Weltkrieges der Luftwaffe als Flaggstellung dienen.